BAU LÜTZ
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DER ANSATZ VON BAU LÜTZ
ERGEBNISSE UND NACHVOLLZIEHBARKEIT
Ein Projekt lässt sich besser steuern, wenn Daten, Quellen, Revisionen und Entscheidungen nachvollziehbar bleiben. Bau Lütz definiert die erforderlichen Unterlagen entsprechend dem Mandat und der zu treffenden Entscheidung.
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01 AUSGANGSLAGEZiel, Umfang, Beteiligte, Vermögenswerte, verfügbare Unterlagen, bekannte Rahmenbedingungen und offene Fragen. Der anfängliche Rahmen verhindert, dass spätere Phasen von unterschiedlichen Annahmen ausgehen. METHODE LESEN → |
02 REGISTER UND KARTENVerzeichnis vorhandener und fehlender Daten, Karte der Rahmenbedingungen, Quellen, Revisionen und Verantwortlichkeiten. Je nach Komplexität des Auftrags kann die Darstellung tabellarisch, grafisch oder narrativ erfolgen. VORSTUDIE STARTEN → |
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03 SZENARIEN UND ENTSCHEIDEVergleiche, Kriterien, Protokolle und Entscheidlog zeigen Wahl, Zuständigkeit, Zeitpunkt und Folgen. PROZESS FÜR ÖFFENTLICHE STELLEN → |
04 ABSCHLUSSDOSSIERFachblätter, Verantwortungsmatrix, Vorbehalte und nächste Etappen können ein aktualisierbares Dossier bilden. Nicht jedes Ergebnis gehört zu jedem Auftrag. ERSTGESPRÄCH ANFRAGEN → |
NACHVOLLZIEHBARKEIT
EIN DOKUMENT MUSS AKTUALISIERBAR BLEIBEN
Einfache Regeln gegen konkurrierende Versionen
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01 QUELLEHerkunft und Verlässlichkeit. |
02 VERSIONDatum, Autor und Status. |
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03 ENTSCHEIDZuständigkeit, Kriterium und Folge. |
04 AKTUALISIERUNGVerantwortung, Termin und Kontrolle. |
WAS DER AUFTRAGGEBER KONKRET ERHÄLT
Eine Projektdokumentation, die nützlich bleibt
Je nach Mandat können die Ergebnisse einen Ausgangsrahmen, eine Karte der Rahmenbedingungen, Szenarienvergleiche, Entscheidungsprotokolle und ein aktualisierbares Dossier umfassen. Jedes Dokument nennt Quelle, Version, verantwortliche Person und Status.
Frage: Die Gebäudehülle erhalten oder ersetzen? Quellen: Aufmass, technische Datenblätter, Fachprüfungen. Entscheidung: verantwortliche Person, Kriterium, Datum. Nächster Schritt: freigegebene Vertiefung.
Es verhindert konkurrierende Versionen, macht Entscheidungen für neue Beteiligte verständlich und ermöglicht die Wiederaufnahme der Arbeit, ohne den Kontext zu verlieren.
AUSGANGSLAGE
Ziel, Umfang, Beteiligte, Vermögenswerte, verfügbare Unterlagen, bekannte Rahmenbedingungen und offene Fragen. Der anfängliche Rahmen verhindert, dass spätere Phasen von unterschiedlichen Annahmen ausgehen.
REGISTER UND KARTEN
Verzeichnis vorhandener und fehlender Daten, Karte der Rahmenbedingungen, Quellen, Revisionen und Verantwortlichkeiten. Je nach Komplexität des Auftrags kann die Darstellung tabellarisch, grafisch oder narrativ erfolgen.
SZENARIEN UND ENTSCHEIDE
Vergleiche, Kriterien, Protokolle und Entscheidlog zeigen Wahl, Zuständigkeit, Zeitpunkt und Folgen.
ABSCHLUSSDOSSIER
Fachblätter, Verantwortungsmatrix, Vorbehalte und nächste Etappen können ein aktualisierbares Dossier bilden. Nicht jedes Ergebnis gehört zu jedem Auftrag.
NACHVOLLZIEHBARKEIT
EIN DOKUMENT MUSS AKTUALISIERBAR BLEIBEN
Einfache Regeln gegen konkurrierende Versionen
QUELLE
Herkunft und Verlässlichkeit.
VERSION
Datum, Autor und Status.
ENTSCHEID
Zuständigkeit, Kriterium und Folge.
AKTUALISIERUNG
Verantwortung, Termin und Kontrolle.