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BAU LÜTZ

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St Gingolph — Wohnstudie zwischen Strasse, Hang und See

ÖFFENTLICHE HAND UND TERRITORIUM

Bau Lütz entwickelt Vorstudien und integrierte Szenarien für Gemeinden, Kantone, Stiftungen und institutionelle Eigentümerschaften. Ausgangspunkt ist kein Standardgebäude, sondern eine reale territoriale Fragestellung: unternutzte Werte, Wohnungsmangel, umzunutzende Produktionsareale, Wiederaufbau nach Naturereignissen oder Dienstleistungen, die wieder näher zu den Gemeinschaften gebracht werden sollen.

Regeneration als öffentliche Infrastruktur

Ein nützliches Projekt für die öffentliche Hand muss Sicherheit, Planung, Nachhaltigkeit, Kosten, Zeit, lokale Identität und Wohnqualität zusammenführen. Bau Lütz ordnet diese Ebenen in verständliche Alternativen, die vor der Festlegung einer Lösung mit Behörden, Eigentümerschaften, Fachpersonen und Bevölkerung besprochen werden.

La Farfalla — Masterplan für nachhaltiges Wohnen und Landschaft

ÖFFENTLICHE STELLEN

ÖFFENTLICHE STELLENUND TERRITORIUM

Bau Lütz entwickelt Vorstudien und integrierte Szenarien für Gemeinden, Kantone, Stiftungen und institutionelle Eigentümer. Ausgangspunkt ist ein reales territoriales Problem: unternutzter Bestand, Wohnungsmangel, umzunutzende Produktionsareale, Wiederaufbau nach Naturereignissen oder Dienstleistungen, die wieder näher zu den Gemeinschaften gebracht werden müssen.

Wohnstudie von Bau Lütz zwischen Hang, See und Landschaft

TERRITORIALER ANSATZ

REGENERATION ALSÖFFENTLICHE INFRASTRUKTUR

Ein Projekt für eine öffentliche Stelle muss Sicherheit, Planung, Nachhaltigkeit, Kosten, Termine, lokale Identität und Wohnqualität zusammenführen.

Bau Lütz ordnet diese Ebenen zu lesbaren Alternativen, die mit Behörden, Eigentümern, Fachpersonen und Gemeinschaften besprochen werden, bevor eine Lösung festgelegt wird.

La Farfalla, Landschaft und territoriale Regeneration

HANDLUNGSFELDER

01

UNTERGENUTZTER BESTAND UND BRACHFLÄCHEN

Ehemalige Industrieflächen, nicht mehr geeignete öffentliche Gebäude, touristische Strukturen im Wandel und bereits bebaute Gebiete können neue Nutzungen aufnehmen und dabei den Bodenverbrauch reduzieren. Die Arbeit umfasst Objektanalyse, Nutzungskompatibilität, Transformationsphasen, Mobilität, Grünraum und Dienstleistungen.

02

WIEDERAUFBAU UND KLIMARESILIENZ

In Gebieten, die von Erdrutschen, Überschwemmungen oder anderen Extremereignissen betroffen sind, dürfen Sicherheit und Identität nicht getrennt behandelt werden. Die Szenarien verbinden Gefahrenkarten, Schutzbauten, Siedlungen, Gemeinschaftsräume, Mobilität und Landschaft unter der Leitung der zuständigen Behörden.

03

WOHNEN, DIENSTLEISTUNGEN UND NEUE LOKALE WIRTSCHAFT

Wohnungen für Familien, Personal, aktive ältere Menschen oder Personen in Ausbildung können mit Nahversorgung, Gemeinschaftsräumen und lokalen Tätigkeiten verbunden werden. In Tälern und peripheren Gebieten kann Regeneration ganzjährige Gastlichkeit, Handwerk, Kultur, regionale Lebensmittelketten und sanfte Mobilität unterstützen.

VORSTUDIE UND ENTSCHEIDUNGSPROZESS

Von der öffentlichen Fragestellung zu lesbaren Szenarien.

01

RAHMENKLÄRUNG

Problem
Ziele, Dokumente, Eigentum, Einschränkungen und Ansprechpartner können verstreut sein.

Antwort von Bau Lütz
Wir definieren Rahmen, Quellen und die zu treffende Entscheidung.

Mögliches Ergebnis
Ausgangslage und Register der fehlenden Daten.

02

TERRITORIALE ANALYSE

Problem
Objekt und Bedürfnisse lassen sich nicht getrennt vom Gebiet lesen.

Antwort
Wir setzen Zugänge, Risiken, Planung, Dienstleistungen und lokale Netzwerke zueinander in Beziehung.

Ergebnis
Karte der Fragen und Chancen.

03

SZENARIEN

Problem
Eine zu früh gewählte Lösung verdeckt Alternativen und Folgen.

Antwort
Wir entwickeln vergleichbare Optionen nach Funktion, Wirkung, Phasen und Bewirtschaftung.

Ergebnis
Szenarien- und Kriterienmatrix.

04

VOR-MACHBARKEIT

Problem
Die öffentliche Stelle muss verstehen, welche Prüfungen den nächsten Schritt rechtfertigen.

Antwort
Wir definieren den technischen und wirtschaftlichen Rahmen, ohne Fachmandate zu ersetzen.

Ergebnis
Plan der Vertiefungen.

05

KOORDINATION

Problem
Entscheidungen und Verantwortlichkeiten können sich überschneiden.

Antwort
Wir machen Rollen, Termine und Genehmigungsschritte lesbar.

Ergebnis
Verantwortungsmatrix, Entscheidungsprotokoll und nächste Phasen.

WAS ES FÜR DEN START BRAUCHT

✓ Politisches oder operatives Ziel
✓ Standort
✓ Eigentum oder Verfügbarkeit des Objekts
✓ Bestehende Dokumente
✓ Bekannte Einschränkungen
✓ Ansprechpartner
✓ Entscheidung, die die öffentliche Stelle treffen muss

METHODISCHER HINWEIS

!Die konkreten Ergebnisse und fachlichen Vertiefungen werden in einem definierten Mandat vereinbart.
Architektonisches Detail und Verhältnis zwischen Konstruktion und Landschaft

Handlungsfelder

Unternutzte Werte und Industriebrachen

Ehemalige Industrieflächen, nicht mehr geeignete öffentliche Gebäude, touristische Strukturen im Wandel und bereits bebaute Gebiete können neue Nutzungen aufnehmen und dabei den Bodenverbrauch reduzieren. Die Arbeit umfasst Objektanalyse, Nutzungskompatibilität, Transformationsphasen, Mobilität, Grünraum und Dienstleistungen.

Wiederaufbau und Klimaresilienz

In Gebieten, die von Rutschungen, Hochwasser oder anderen Extremereignissen betroffen sind, dürfen Sicherheit und Identität nicht getrennt behandelt werden. Szenarien verbinden Gefahrenkarten, Schutzbauten, Wohncluster, Gemeinschaftsräume, Mobilität und Landschaft, stets unter Leitung der zuständigen Behörden und ohne voreilige Versprechen.

Wohnen, Dienstleistungen und neue lokale Wirtschaft

Wohnungen für Familien, Personal, aktive ältere Menschen oder Personen in Ausbildung können mit Nahversorgung, Gemeinschaftsräumen und lokalen Tätigkeiten verbunden werden. In Tälern und peripheren Gebieten kann Regeneration ganzjährige Gastlichkeit, Handwerk, Kultur, regionale Lebensmittelketten und sanfte Mobilität unterstützen.

VORSTUDIE UND ENTSCHEIDUNGSPROZESS

RAHMENKLÄRUNG

FRAGESTELLUNG: Ziele, Dokumente, Eigentum, Einschränkungen und Ansprechpartner können verstreut sein.
ANTWORT VON BAU LÜTZ: Wir definieren Rahmen, Quellen und die zu treffende Entscheidung.
Mögliches Ergebnis: Ausgangslage und Register der fehlenden Daten.

TERRITORIALE ANALYSE

FRAGESTELLUNG: Objekt und Bedürfnisse können nicht getrennt vom Gebiet gelesen werden.
Antwort: Wir setzen Zugänge, Risiken, Planung, Dienstleistungen und lokale Netzwerke zueinander in Beziehung.
Ergebnis: Karte der Fragen und Chancen.

SZENARIEN

FRAGESTELLUNG: Eine zu früh gewählte Lösung verdeckt Alternativen und Folgen.
Antwort: Wir entwickeln vergleichbare Optionen nach Funktion, Wirkung, Phasen und Bewirtschaftung.
Ergebnis: Szenarien- und Kriterienmatrix.

VOR-MACHBARKEIT

FRAGESTELLUNG: Die öffentliche Stelle muss verstehen, welche Prüfungen den nächsten Schritt rechtfertigen.
Antwort: Wir definieren den technischen und wirtschaftlichen Rahmen, ohne Fachmandate zu ersetzen.
Ergebnis: Plan der Vertiefungen.

KOORDINATION

FRAGESTELLUNG: Entscheidungen und Verantwortlichkeiten können sich überschneiden.
Antwort: Wir machen Rollen, Termine und Genehmigungsschritte lesbar.
Ergebnis: Verantwortungsmatrix, Entscheidungsprotokoll und nächste Phasen.

MÖGLICHE ERGEBNISSE

RAHMENKLÄRUNG

Ausgangsbriefing, Karte der Beteiligten und Entscheidungsebenen sowie erstes Dokumentenregister.

TERRITORIALE ANALYSE

Karte der Rahmenbedingungen, Bestandsanalyse und Synthese der territorialen Bedingungen mit Quellen und offenen Abklärungen.

SZENARIEN

Vergleichsblätter mit Annahmen, Kriterien, Vorteilen, Grenzen, Risiken und Folgen.

VOR-MACHBARKEIT

Auftragsbezogener Vor-Machbarkeitsrahmen mit Annahmen, indikativen Grössenordnungen, Risiken, Unbekannten und fachlichen Prüfungen.

KOORDINATION

Verantwortungsmatrix, Entscheidungsprotokoll und Vorschlag für die nächsten Phasen.

WAS ES FÜR DEN START BRAUCHT

Politisches oder operatives Ziel

Standort

Eigentum oder Verfügbarkeit der Liegenschaft

Bestehende Dokumente

Bekannte Vorgaben

Beteiligte

Zu treffender Entscheid

Die konkreten Ergebnisse und fachlichen Vertiefungen werden in einem definierten Mandat vereinbart.

VORSTUDIE STARTEN · METHODE LESEN · ERSTGESPRÄCH ANFRAGEN

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